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Zwei Pfadihelfer, die einen Knallkörper gebastelt hatten, mussten ihre Ungeschicklichkeit schwer bezahlen. Ein 18 jähriger verletzte sich schwer, ein 16 jähriger verstarb. Vermutlich ging der Knallkörper zu früh los. Der mit legal erworbenen Schiesspulver gestopfte Mörser war zum Unfallort getragen worden. Dabei rieselte ein Teil des Schwarzpulvers zu Boden, respektive blieb im Stahlrohr haften, weswegen der Böller beim Zünden sofort explodierte.

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