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Tödlicher Unfall beim "Obligatorischen"

 

Zwei junge Männer waren nach dem obligatorischen Schiessen auf dem Weg  zurück zum Auto, als sich im Gewehr des einen ein Schuss löste. Sein Freund wurde dabei tödlich getroffen.

 

Im schweizerischen Bernhardzell kehrten zwei junge Männer nach der obligatorischen Schiessübung vom Schiesstand zu ihrem Auto zurück. Während die beiden Freunde über den Parkplatz liefen, löste sich im Gewehr des einen ein Schuss und traf seinen Begleiter am Kopf.

Schock bei den Beteiligten

Obwohl sofort viele Ersthelfer herbeieilten und sich um den Verletzten kümmerten, wie vom organisierenden Schiessverein mitgeteilt wurde, verstarb der 27jährige kurz nachdem er mit der Rettungsflugwacht ins Spital geflogen worden war. Der Sprecher der St. Galler Kantonspolizei sprach von einem tiefen Schock, den mehrere Beteiligte erlitten hätten. Viele würden deswegen psycholosisch betreut, darunter auch der 28jährige "Schütze".

Obwohl die Polizei von einem Unfall ausging, wurde von der kantonalen Staatsanwaltschaft ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Tötung eingeleitet. Es gilt herauszufinden, warum das Gewehr noch geladen wer.

 

 

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