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Als Prinzessin Diana mit ihrem Freund Dodi, dem Sohn von Mohamed Al Fayed nach einem Urlaub in Sardinien einen Abstecher nach Paris machten. Nach einem Abendessen im Ritz wollten sie in Dodis Privatvilla fahren und einen ungestörten Abend verbringen. Die Journalisten sollten in die Irre geführt werden, weswegen ein Ablenkungsmanöver inszeniert wurde. Allerdings fielen diese nicht darauf herein und warteten vor dem Ritz, bis das Paar tatsächlich über einen Hinterausgang das Restaurant verliess. Die Paparazzi folgten ihnen auf Motorrädern. Ein Sicherheitsmann des Hotels sollte den Wagen lenken, ein Leibwächter sass vorne, Dodi mit Diana hinten. Der Fahrer, der über 1.8 Promille Alkohol im Blut hatte, wollte die Fotografen abhängen und gab Gas. Er raste über die Schnellstrasse am Seine Ufer, auf der maximal 80km/h erlaubt sind, mit 180 km/h und verlor kurz hinter dem Tunneleingang die Kontrolle über den Wagen. Das Auto kam ins Schleudern und prallte in den dreizehnten Betonpfeiler des Tunnels. Lediglich der Leibwächter trug einen Sicherheitsgurt. Der Fahrer war augenblicklich tot, Dodi verstarb noch auf der Unfallstelle. Der Leibwächter Trevor Rees-Jones überlebte schwerverletzt. Ein zufällig vorbeifahrender Arzt leitete erste Hilfsmassnahmen ein und setzte Diana, die nicht genügend Sauerstoff erhielt eine Sauerstoffmaske an. Es dauerte fast eine Stunde, bis die Verunfallten aus dem Wrack geborgen werden konnten; das Auto musste mit einer Blechschere aufgeschnitten werden. Diana verstarb noch in der selben Nacht an inneren Blutungen und einem Herzstillstand im Krankenhaus.

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